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As seen on: As seen on

Die Haaransatzkorrektur beziehungsweise das Herunterziehen der Haarlinie, auch bekannt als Stirnverkleinerung, ist ein Verfahren, das bei angeborener hoher Stirn oder zurückgehendem Haaransatz angewandt wird. Studien haben gezeigt, dass ein im Durchschnitt als attraktiv empfundener Haaransatz rund 5 bis 6 Zentimeter über den Augenbrauen liegt (gemessen in der Gesichtsmitte über der Nasenwurzel).

Der Eingriff zum Herabsenken der Haarlinie wurde entwickelt, um empfundene Mängel zu korrigieren und ermöglicht es, die Stirn auf ein traditionell-attraktives Maß zu verkleinern. Die Behandlung wird ambulant in einer Klinik durchgeführt. Das Herunterziehen der Haarlinie kann optional gleichzeitig zusammen mit anderen Behandlungen vorgenommen werden.

Mit dem Herabsenken des Haaransatzes sind in den Vereinigten Staaten erhebliche Kosten verbunden. Doch gibt es dazu sichere, professionelle Alternativen in Kliniken in anderen Ländern auf der ganzen Welt. Mehr Informationen zu diesen Alternativen finden Sie bei Qunomedical.

Wie funktioniert eine Haaransatzkorrektur?

Eine Haaransatzkorrektur erfordert nur eine örtliche Betäubung. Beim chirurgischen Eingriff wird ein Streifen Haut aus der Stirnfläche entfernt. Die Kopfhaut wird dann über die Stirn zum neu geschaffenen Haaransatz vorgerückt und vernäht. Die Behandlung selbst lässt sich recht schnell durchführen: In der Regel ist sie innerhalb von einer Stunde abgeschlossen. Häufig wird die Haarlinienabsenkung auch zusammen mit anderen kosmetischen Behandlungen durchgeführt.

Die Narbe am Haaransatz, die durch die Absenkung der Haarlinie entstanden ist, wird nie ganz verschwinden. Jedoch kann ein Chirurg dieses Problem mit Hilfe von Haartransplantationen lösen, die schon während oder nach der ersten Operation vorgenommen werden können. Durch den Transplantationsprozess kann die Narbe am neuen Haaransatz vollständig verdeckt werden.

Direkt nach der Operation fühlen sich Patienten zunächst häufig etwas unwohl. Doch verschwinden die Unannehmlichkeiten in der Regel innerhalb von wenigen Tagen.

Häufig treten nach einer solchen Operation auch Hämatome und Schwellungen auf. Der behandelnde Chirurg kann in diesem Fall Schmerzmittel verschreiben, doch reichen in den meisten Fällen auch rezeptfreie Mittel aus, um die Schmerzen zu lindern. Das Nebenwirkungs-Risiko ist minimal. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff sind mögliche Infektionen jedoch nicht auszuschließen. Das Infektionsrisiko kann durch die proaktive Verabreichung von Antibiotika gemindert werden. Während der ersten 48 Stunden nach der Operation sollten Patienten es möglichst ruhig angehen lassen. Nach diesem Zeitraum kann ein Patient die meisten seiner Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen. Starke Anstrengungen sollten jedoch vermieden werden, bis der behandelnde Chirurg seine Zustimmung gegeben hat.

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