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As seen on: As seen on

Die Parkinson’sche Krankheit ist eine sich steigernde nervliche Störung, welche die menschliche Bewegungskoordination beeinträchtigt. Personen, die von der Parkinson-Krankheit betroffen sind, zeigen eine verlangsamte Gangart, zittrige Hände, einen starren Gesichtsausdruck sowie eine undeutliche Aussprache. Mit der Zeit nehmen die Symptome mehr und mehr zu. Diese können mit einer Reihe von Medikamenten bekämpft werden, doch helfen sie nicht bei allen Patienten und sie können lästige Nebenwirkungen auslösen. Die sogenannte tiefe Hirnstimulation (THS, engl. DBS) ist ein chirurgischer Eingriff, der vielen Parkinson-Patienten geholfen hat, ihre Symptome zu mindern und den Gebrauch ihrer Medikamente zu reduzieren. Während dieser Operation wird ein kleines Loch in die Hirnschale gebohrt und eine Elektrode eingesetzt. Das Verfahren hilft, die Koordinationsstörungen und Zuckungen zu verringern und steigert die Lebensqualität des Betroffenen.

Wie funktioniert die operative Parkinsonbehandlung?

Am Tag des Eingriffes wird der Kopf des Patienten in einem Gestell fixiert, um Bewegungen zu unterbinden. Danach wird eine Magnetresonanztomographie (MRT, kurz auch MR) durchgeführt, um ein Bild vom Gehirn zu erhalten und die exakte Zielposition der Elektrode zu berechnen. Die Elektrode wird in der Regel im Thalamus, im Nucleus subthalamicus oder in einem Teil des Globus pallidus im Gehirn eingesetzt. Nach der Anästhesie erhält der Patient ein 1,5 cm großes Loch im Hirnschädel, daraufhin wird die Elektrode platziert. Mit dieser wird ein isolierter Draht verknüpft, der unter der Haut vom Kopf über den Hals und über die Schultern zu einem Neurostimulator verläuft. Dieses Gerät wird ebenfalls unter der Haut, aber im Brustbereich, befestigt. Nach der Operation muss der Patient noch über einen kurzen Zeitraum im Spital bleiben, damit die ordnungsgemäße Heilung der Einschnitte überwacht werden kann. Nach einigen Wochen muss er zusätzlich das Krankenhaus besuchen, damit das THS-Gerät programmiert werden kann. Nachfolgende Spitalbesuche sind in regelmäßigen Abständen notwendig, um die korrekte Funktionsweise des Gerätes zu überprüfen und damit die Programmierung den Bedürfnissen des Patienten optimal angepasst werden kann.

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