Patientengeschichten: Ferebas Nasenkorrektur in der Türkei

 Harriet Bouvain

Harriet Bouvain - Medizinische Redakteurin

Geposted 19. Jul. 2019

Fereba war nie glücklich mit ihrer Nase und wollte deshalb schon seit langem eine Nasenkorrektur. Sie hat in Deutschland nach einer passenden Klinik gesucht, fand aber einfach nicht das richtige. Dann wagte sie den Schritt und ließ die Nasenkorrektur in der Türkei machen. Hier ist ihre Geschichte:

„Ich heiße Fereba und ich bin 21 Jahre alt. Mich hatte schon immer meine Nase gestört, sie gefiel mir optisch einfach nicht. Deswegen hatte ich mir vorgenommen, eine Nasenoperation zu machen."

In Deutschland fand ich einfach keine Klinik, die mir gefiel und die Behandlung war auch sehr teuer

„Zunächst habe ich mich in Deutschland nach Schönheitskliniken umgeschaut. Ich habe jedoch keine gefunden, die mir gefiel, und auch keinen Arzt. Außerdem sind die Kosten für eine Nasenkorrektur in Deutschland sehr hoch und werden von der Krankenkasse nicht übernommen (wenn es sich um eine reine Schönheitsoperation handelt)."

Eine Freundin gab mir den Tipp, es doch mal im Ausland zu versuchen, so hab ich Qunomedical gefunden

„Dann habe ich von einer Freundin den Tipp bekommen, ich solle mal im Ausland suchen. Über eine Internetseite habe ich Qunomedical gefunden. Die haben sich sofort bei mir gemeldet. Über Qunomedical habe ich einen Ansprechpartner, meinen persönlichen Patientenmanager Jannis, zur Seite gestellt bekommen. Nach einem Gespräch darüber, was genau ich mir vorstelle und suche, hat er mir verschiedene Preisangebote und Optionen geschickt. Ich habe mich für das GOP Hospital in der Türkei entschieden."

Natürliche hatte ich Zweifel, aber die haben sich vor Ort ganz schnell gelegt

„Natürliche hatte ich Zweifel, die sich jedoch durch eine durchgängige Betreuung in der Türkei ziemlich schnell gelegt haben. Außerdem konnte ich mich jederzeit auch bei Qunomedical melden. Ich wurde pünktlich und ohne Probleme vom Flughafen in der Türkei abgeholt und zum Hotel gefahren. Dort war auch schon alles organisiert, so dass ich sofort einchecken konnte. Am nächsten Morgen wurde ich abgeholt und ins Krankenhaus gebracht. Auch in der Türkei hatte ich eine sehr freundliche und kompetente Ansprechpartnerin an meiner Seite. Das war eine große Hilfe, da sie auch für mich dolmetschen konnte. In der Klinik, die sehr modern war, wurden alle wichtigen Tests gemacht. Danach kam die Ärztin zu mir, die mich später operiert hat. Bei einem persönlichen Gespräch hat sie mich noch einmal gefragt, was genau ich mir vorstelle und auch von ihrer Seite kamen Tipps. Am selben Tag fand dann die Operation statt ohne irgendwelche Komplikationen. Ich verbrachte eine Nacht im Krankenhaus. Ich hatte ein eigenes Zimmer und mein Gesundheitszustand wurde regelmäßig überprüft. Das Essen wurde an meine Bedürfnisse angepasst und immer wieder kamen die Krankenschwestern vorbei, um mir etwas zu trinken zu geben. Am nächsten Tag wurde ich ins Hotel gefahren wo ich die restlichen Tage war, um mich zu erholen. Auch an den Tagen nach der Operation gab es keine Komplikationen oder Beschwerden. Am Tag vor meiner Abreise wurde ich wieder ins Krankenhaus gefahren: Nachkontrolle, Gipsabnahme und so weiter.

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